Einer der faszinierendsten Aspekte von Musik ist, dass sie so vielfältig ist. Sie kann laut oder leise sein, schnell und langsam, mit Instrumenten oder a Cappella. Es gibt nicht die eine universelle Musik, sondern unzählige Richtungen, die sich beständig weiterentwickeln.

Musik ist ein Kulturgut und bereits in früheren Jahrhunderten gehörten Musik, Gesang und Instrumente fest zum Leben dazu. In der Antike wurden einzelne Götter gerne mit einer Harfe oder einem Saiteninstrument dargestellt, das an eine heutige Gitarre erinnert. Was auf den ersten Blick erstaunen mag, erscheint auf den zweiten nur folgerichtig. Denn Musik bewegt uns, sie bringt uns zum Tanzen, zum Lachen, sie ist sinnbildlich für Lebensfreude. Natürlich gibt es auch traurige Musik, wie Trauermärsche und ähnliches, aber allgemein gesprochen bildet Musik in ihrer Vielfalt an Liedern, Instrumenten und Sängern eher Freude als Traurigkeit ab.

Musik steht aber auch immer sinnbildlich für eine bestimmte Zeit. Die klassische Musik in Zeiten von Bach und Co. war zum Beispiel davon geprägt, dass die Kirche ein zentraler Geldgeber war und viele Stücke Auftragsarbeiten für kirchliche Feiertage waren. Die Lieder der heutigen Popkultur sind hingegen nur wenige Minuten lang und beschäftigen sich häufig mit Alltagsproblemen.

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